Kurz gesagt

Einen Online-Kurs zu erstellen ist technisch schnell erledigt: Thema wählen, aufnehmen, auf eine Plattform laden, Zahlung einrichten. Das Schwere ist, Käufer zu finden. Ohne eigene Reichweite oder E-Mail-Liste verkauft sich auch ein guter Kurs kaum. Dazu kommen rechtliche Pflichten wie Widerrufsrecht und Impressum. Wer erst Reichweite aufbaut, startet oft mit Affiliate Marketing.

Inhalt
  1. Lohnt sich ein eigener Online-Kurs?
  2. Der WOG-Check
  3. So funktioniert ein Online-Kurs in Kürze
  4. Meine Erfahrung als Kursanbieter
  5. Mein Tipp: erst verkaufen, dann bauen
  6. Plattform und Zahlungsanbieter
  7. Rechtliches, das du nicht überspringen solltest
  8. Kosten, Risiken und Haken
  9. Für wen ein Online-Kurs passt und für wen nicht
  10. Im Vergleich zu Affiliate Marketing
  11. Wenn du über Udemy verkaufen willst
  12. Mein Fazit
  13. Häufige Fragen

Du willst einen Online-Kurs erstellen und fragst dich, ob sich das neben dem Job lohnt? Dann bekommst du hier die Sicht von jemandem, der Kurse nicht nur empfiehlt, sondern auch selbst anbietet. Ich schaue nicht auf Technik-Tricks, sondern auf die Frage: Was brauchst du wirklich, damit jemand deinen Kurs kauft?

Ich verkaufe mit Fabian bei Profit Buddies eigene Online-Kurse. Der Verkauf läuft über Digistore24, der Mitgliederbereich bei Flenski. Was ich dabei gelernt habe, steht in diesem Artikel. Ich nenne keine Umsatzzahlen, denn sie würden dir wenig helfen. Die Ausgangslage ist bei jedem anders.

Lohnt sich ein eigener Online-Kurs?

Ein eigener Online-Kurs lohnt sich, wenn du ein Thema beherrschst und schon Menschen erreichst, die dazu Fragen haben. Dann ist ein Kurs ein sauberes Produkt: einmal gebaut, beliebig oft verkauft, ohne Lager und Versand. Ohne Reichweite lohnt er sich meist nicht, denn die beste Aufnahme verkauft sich nicht von allein.

Mein Rat vorweg: Plane die Käufer, bevor du die erste Lektion aufnimmst. Wer erst baut und dann über Reichweite nachdenkt, merkt oft zu spät, dass der schwere Teil noch vor ihm liegt. 🙂

Der WOG-Check

6 Kriterien, je 1 bis 5 Punkte. Mehr Punkte sind immer besser für dich.

  • Startkapital4/5

    Ein Handy, gutes Licht und Ton reichen für den Anfang. Mitgliederbereich und E-Mail-Tool kosten laufend, bleiben aber überschaubar.

  • Zeit bis zum ersten Euro2/5

    Der Kurs ist schnell gebaut, die Käufer nicht. Ohne vorhandene Reichweite dauert der erste Verkauf oft deutlich länger als die Produktion.

  • Ausbaufähigkeit4/5

    Ein fertiger Kurs lässt sich beliebig oft verkaufen, ohne dass du jedes Mal neu produzierst. Dazu kommen Folgeprodukte für bestehende Kunden.

  • Risiko3/5

    Das Geldrisiko ist klein, das Zeitrisiko nicht: Wochen Arbeit können ohne Käufer bleiben. Dazu kommen rechtliche Pflichten.

  • Passives Einkommen3/5

    Nach dem Aufbau läuft die Auslieferung automatisch. Support, Pflege der Inhalte und ständige Reichweite brauchen aber weiter Zeit.

  • Seriosität des Marktes3/5

    Es gibt viele gute Kurse, aber auch viele überteuerte mit großen Versprechen. Ein Gütesiegel gibt es nicht, du musst selbst prüfen.

Gesamtfazit: möglich, aber mit Einschränkungen

Machbar und ausbaufähig, aber nur mit vorhandener Reichweite oder einer E-Mail-Liste. Der Kurs ist das kleinere Problem, die Käufer sind das größere.

So funktioniert ein Online-Kurs in Kürze

Hinter jedem verkauften Kurs stecken fünf Bausteine:

  • Thema und Zielgruppe: ein konkretes Problem, das du lösen kannst, für Menschen, die dafür zahlen würden.
  • Inhalt: Videos, Dokumente oder Aufgaben, sinnvoll in Module und Lektionen gegliedert.
  • Plattform: ein Ort, an dem Käufer ihre Inhalte abrufen. Das ist ein Marktplatz oder ein eigener Mitgliederbereich.
  • Zahlung: ein Anbieter, der Bestellung, Rechnung und Zahlung abwickelt.
  • Reichweite: Menschen, die dein Angebot überhaupt sehen.

Die ersten vier lassen sich mit etwas Einarbeitung lösen. Der fünfte entscheidet, ob am Ende jemand kauft.

Meine Erfahrung als Kursanbieter

Der Bau eines Kurses fühlt sich nach der eigentlichen Arbeit an. Deshalb wirkt es so, als sei der Kurs die Hauptsache. Das ist er nicht. Drei Dinge nehme ich aus meiner Arbeit mit:

  • Reichweite schlägt Technik. Ob Mitgliederbereich A oder B, ist für Käufer zweitrangig. Wichtig ist, dass sie dich kennen und dir vertrauen.
  • Die E-Mail-Liste ist das wichtigste Asset. Neue Produkte bringen neue Abonnenten, und über den Newsletter kaufen Menschen langfristig. Mehr dazu in meinem Artikel zu E-Mail-Marketing.
  • Ein Kanal konsequent schlägt viele halbherzig. Sporadisches Bloggen brachte mir weniger Kontakte als regelmäßige Instagram-Inhalte. Das gilt auch für den Kursverkauf: lieber einen Weg sauber bespielen.

Meine Sicht daraus: Ein Kurs ist ein gutes Produkt, aber kein Startpunkt. Er funktioniert am besten als Antwort auf eine Frage, die dir deine Leser schon gestellt haben.

Mein Tipp: erst verkaufen, dann bauen

Viele stecken Monate in Aufnahmen und prüfen erst danach, ob jemand kauft. Besser ist der umgekehrte Weg: Du verkaufst den Kurs als Pionierangebot an eine erste kleine Gruppe, bevor er fertig ist, und baust ihn gemeinsam mit diesen Teilnehmern.

So kann das aussehen:

  1. Angebot klar beschreiben. Welches Problem löst der Kurs, für wen, was bekommen Pioniere konkret und bis wann? Sag offen, dass der Kurs noch entsteht.
  2. Fairer Pionierpreis. Wer früh einsteigt und mitgestaltet, zahlt weniger als spätere Käufer. Begrenze Plätze nur, wenn es einen echten Grund gibt, zum Beispiel weil du jede Frage persönlich beantworten willst.
  3. Live statt Studio. Du lieferst die Inhalte Schritt für Schritt, etwa in Live-Terminen im Mitgliederbereich. Die Aufzeichnungen werden später zu den Lektionen.
  4. Fragen der Community einbauen. Was die Teilnehmer fragen und wo sie hängen bleiben, zeigt dir, welche Lektionen fehlen. So entsteht der Kurs aus echten Fragen statt aus Vermutungen.
  5. Danach regulär verkaufen. Mit dem fertigen Kurs und den ersten Rückmeldungen gehst du in den normalen Verkauf.

Der Vorteil: Du weißt nach kurzer Zeit, ob dein Thema trägt, und verdienst schon, während du baust. Kauft niemand, hast du nur wenige Tage in die Vorbereitung gesteckt statt Monate in die Produktion. Dann passt du Thema oder Angebot an und versuchst es erneut. 💡

Wichtig: Was du Pionieren zusagst, musst du auch liefern. Nenne Termine und Umfang so konkret wie möglich. Die Regeln zu Widerruf und Fernunterricht gelten auch hier, gerade wenn du Teilnehmer live begleitest. Mehr dazu im Abschnitt Rechtliches.

Plattform und Zahlungsanbieter

Bei der Plattform hast du zwei Wege. Ein Marktplatz wie Udemy bringt Sichtbarkeit mit, du bist aber an dessen Regeln gebunden und hast keinen direkten Zugriff auf die Käufer. Ein eigener Mitgliederbereich gibt dir Kontrolle über Marke und Kundenkontakt, dafür kümmerst du dich selbst um Besucher.

Für den eigenen Bereich nutzen wir Flenski. Laut Anbieterseite ist es ein All-in-one-Tool für Kurse und Community mit Kursverkauf, Events, Paywalls, App und Gamification. Die Server stehen laut Seite in Deutschland, ein kostenloser Account ist ohne Zahlungsdaten möglich. Konkrete Preise nennt die Startseite nicht, schau also vor der Entscheidung in die aktuellen Tarife. Wenn du das Tool ansehen willst, nutze meinen Link: Flenski ansehen*.

Für die Zahlung brauchst du einen Anbieter, der Bestellung, Rechnung und Zahlungsarten übernimmt. Wir verkaufen über Digistore24. Wichtig bei jedem Anbieter: Sieh dir Gebühren und Konditionen vor dem Start selbst an und rechne sie in deinen Preis ein.

Rechtliches, das du nicht überspringen solltest

Stand der Angaben: 14.10.2026. Das ist keine Rechtsberatung. Bei Unsicherheit hilft eine Rechtsanwältin oder ein Rechtsanwalt, bei Steuern eine Steuerberatung.

Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten

Verkaufst du an Verbraucher, gilt grundsätzlich ein Widerrufsrecht. Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem Datenträger geliefert werden, kann es nach § 356 Abs. 6 BGB erlöschen. Bei einem kostenpflichtigen Vertrag müssen dafür mehrere Punkte zusammenkommen: Du hast mit der Lieferung begonnen, der Käufer hat ausdrücklich zugestimmt, dass du vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnst, er hat bestätigt, dass sein Widerrufsrecht damit erlischt, und du hast ihm eine Bestätigung nach § 312f BGB gegeben. Laut § 312f BGB soll diese Bestätigung die Zustimmung und die Kenntnis festhalten. Fehlt einer dieser Punkte, kann der Käufer unter Umständen widerrufen.

Fernunterrichtsschutzgesetz

Das FernUSG spricht von Fernunterricht, wenn Kenntnisse entgeltlich vermittelt werden, Lehrende und Lernende überwiegend räumlich getrennt sind und der Lernerfolg überwacht wird. Ein Fernlehrgang braucht dann eine Zulassung. Ohne sie ist der Vertrag laut § 7 FernUSG nichtig. Ob ein Angebot darunter fällt, hängt davon ab, wie dein Kurs aufgebaut ist, etwa ob du den Lernerfolg begleitest. Das gehört vor dem Start rechtlich geprüft, besonders bei Kursen mit persönlicher Betreuung.

Impressum und Pflichtseiten

Wer geschäftsmäßig digitale Dienste gegen Entgelt anbietet, muss nach § 5 DDG unter anderem Name, Anschrift und eine schnelle elektronische Kontaktmöglichkeit leicht erkennbar bereithalten. Dazu kommen Datenschutzerklärung und Kennzeichnung von Werbung. Welche Seiten du brauchst, steht in meinem Artikel zu den rechtlichen Pflichtseiten.

Gewerbe und Steuern

Wer dauerhaft verkauft, ist in der Regel gewerblich unterwegs. Wie Nebenberufler damit umgehen, steht in meinen Artikeln zur Gewerbeanmeldung und zur Kleinunternehmerregelung.

Kosten, Risiken und Haken

  • Zeit statt Geld. Das Geldrisiko ist klein, die Produktion kostet aber Wochen. Wenn niemand kauft, bleibt der Aufwand ohne Gegenwert.
  • Laufende Kosten. Mitgliederbereich, E-Mail-Tool und Zahlungsgebühren fallen an, solange du verkaufst.
  • Reichweite fehlt. Dieser Punkt trifft die meisten Neulinge. Rechne Wochen oder Monate für den Aufbau ein.
  • Support und Pflege. Käufer stellen Fragen, Inhalte veralten, Technik ändert sich. Ein Kurs ist nie ganz fertig.
  • Rechtliche Pflichten. Widerruf, Impressum, Datenschutz und gegebenenfalls Fernunterricht. Keine Hürde, aber du musst sie kennen.
  • Erwartungen der Käufer. Wer einen Kurs kauft, will ein Ergebnis. Versprich nur, was du halten kannst, und gib keine Einkommensgarantien.

Für wen ein Online-Kurs passt und für wen nicht

Passt zu dir, wenn …

  • du ein Thema wirklich beherrschst und gern erklärst.
  • du schon eine Community, Follower oder eine E-Mail-Liste hast oder bereit bist, sie aufzubauen.
  • du langfristig denkst und Support nicht scheust.
  • du ein Produkt willst, das du beliebig oft verkaufen kannst.

Lass es lieber, wenn …

  • du schnell Geld brauchst und noch bei null Reichweite stehst.
  • du dir ein Thema nur ausdenkst, ohne selbst Erfahrung damit zu haben.
  • du das Rechtliche komplett ignorieren willst.
  • du Einnahmen willst, ohne ständig sichtbar zu sein. 🙂

Im Vergleich zu Affiliate Marketing

PunktEigener Online-KursAffiliate Marketing
ProduktDu erstellst es selbstDu empfiehlst fremde Produkte
Aufwand vor dem ersten VerkaufHoch, Kurs, Seiten und Zahlung müssen stehenGeringer, das Produkt existiert schon
Anteil am VerkaufspreisDu behältst nach Gebühren den HauptteilDu erhältst eine Provision
Support und PflegeBei dirBeim Anbieter
Rechtliche PflichtenUmfangreicher, du bist VerkäuferGeringer, aber Werbekennzeichnung nötig
Reichweite nötigJaJa

Fair gesagt: Beim eigenen Kurs gehört das Produkt dir, und du bestimmst Inhalt, Preis und Marke. Das ist ein echter Vorteil. Die Reichweite brauchst du aber bei beiden Wegen.

Ich bin 2018 mit Affiliate Marketing gestartet. Ich bin angestellt, beruflich viel unterwegs und wollte etwas aufbauen, das ohne eigenes Produkt beginnt. Eigene Kurse kamen später, gemeinsam mit Fabian bei Profit Buddies. Welche Modelle es gibt, siehst du im Überblick Online Geld verdienen. Wie du Reichweite über ein Videoformat aufbaust, zeigt mein Artikel Mit YouTube Geld verdienen.

Wenn du über Udemy verkaufen willst

Wer seinen Kurs auf einem Marktplatz anbieten will, findet mit der Udemy Masterclass ein Training dazu. Wichtig: Es richtet sich an Menschen, die über Udemy verkaufen wollen, nicht an alle, die einen eigenen Mitgliederbereich aufbauen.

Kurs-Tipp: Die Udemy Masterclass

Laut Bestellformular (Stand 14.10.2026) kostet das Training 447 € inklusive MwSt. und umfasst rund 15 Stunden in sechs Kursen rund um eigene Onlinekurse auf Udemy. Das passt für dich, wenn du über diesen Marktplatz verkaufen willst. Ob und wie viel du verkaufst, hängt von Thema, Qualität, Reichweite und stark von deiner Vermarktungsstrategie ab. Der beste Kurs bringt nichts, wenn er nicht verkauft wird. Prüfe Inhalt und Bedingungen in Ruhe, bevor du kaufst.

Zum Angebot der Udemy Masterclass*

Mein Fazit

Ein Online-Kurs ist ein starkes Produkt, wenn du Wissen hast und Menschen erreichst. Die Technik ist heute kein Hindernis mehr. Das Nadelöhr sind Reichweite und eine E-Mail-Liste, und die baust du nicht nebenbei in einer Woche auf. Starte deshalb mit einem Kanal, sammle Kontakte und baue den Kurs erst, wenn du weißt, was deine Leser wollen.

Wenn du dafür einen einfachen Einstieg suchst, hol dir den kostenlosen Affilionär Kickstart* und entscheide danach in Ruhe, welcher Weg zu dir passt. Einen Überblick über alle Wege findest du in meinem Leitartikel.

Häufige Fragen

Wie kann ich einen Online-Kurs erstellen?

Du wählst ein Thema, in dem du anderen wirklich weiterhelfen kannst, planst Module und Lektionen, nimmst Videos oder Dokumente auf und lädst sie in einen Mitgliederbereich oder auf eine Kursplattform. Dazu kommen ein Zahlungsweg und die rechtlichen Seiten. Der aufwendigste Teil ist danach nicht der Kurs, sondern die Reichweite.

Wo kann ich einen Online-Kurs verkaufen?

Du kannst auf einem Marktplatz wie Udemy verkaufen oder mit eigener Kurs- und Community-Software wie Flenski einen eigenen Mitgliederbereich aufbauen. Der Verkauf läuft dann zum Beispiel über einen Zahlungsanbieter wie Digistore24. Beim Marktplatz bekommst du Sichtbarkeit, beim eigenen Bereich mehr Kontrolle über Kundenkontakt und Marke.

Was kostet es, einen Online-Kurs zu erstellen?

Die Technik ist günstig, ein Handy mit gutem Ton reicht für den Anfang. Mitgliederbereich und E-Mail-Tool kosten laufende Gebühren, dazu kommen Gebühren des Zahlungsanbieters. Der größte Posten ist deine Zeit und das, was du für Reichweite aufwendest.

Brauche ich ein Gewerbe, um Online-Kurse zu verkaufen?

Wer dauerhaft und mit Gewinnabsicht Kurse verkauft, ist in der Regel gewerblich tätig und sollte Gewerbe und Steuern klären. Mehr dazu in meinem Artikel zur Gewerbeanmeldung und zur Kleinunternehmerregelung. Das ist keine Rechts- oder Steuerberatung, im Zweifel fragst du eine Steuerberatung.

Gilt bei digitalen Kursen ein Widerrufsrecht?

Für Verbraucher grundsätzlich ja. Bei digitalen Inhalten kann es erlöschen, wenn der Käufer ausdrücklich zustimmt, dass die Lieferung vor Ende der Widerrufsfrist beginnt, und bestätigt, dass er damit sein Widerrufsrecht verliert. Außerdem muss der Anbieter eine Bestätigung bereitstellen. Wie du das sauber löst, klärst du mit Rechtsberatung oder deinem Zahlungsanbieter.

Wann fällt mein Kurs unter das Fernunterrichtsschutzgesetz?

Das Gesetz spricht von Fernunterricht, wenn Wissen entgeltlich vermittelt wird, Lehrende und Lernende überwiegend räumlich getrennt sind und der Lernerfolg überwacht wird. Ohne die nötige Zulassung kann ein Vertrag nichtig sein. Ob dein Angebot darunter fällt, hängt vom Einzelfall ab, lass es vorab rechtlich prüfen.

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Quellen

  1. BGB § 356 Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen (gesetze-im-internet.de), Stand 14.10.2026
  2. BGB § 312f Abschriften und Bestätigungen (gesetze-im-internet.de), Stand 14.10.2026
  3. FernUSG § 1 Fernunterricht (gesetze-im-internet.de), Stand 14.10.2026
  4. FernUSG § 7 Nichtigkeit; Recht zur fristlosen Kündigung (gesetze-im-internet.de), Stand 14.10.2026
  5. DDG § 5 Allgemeine Informationspflichten (gesetze-im-internet.de), Stand 14.10.2026
  6. Flenski: Kurs- und Community-Tool (Anbieterseite), Stand 14.10.2026

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Dieser Artikel wurde teilweise mit KI-Unterstützung erstellt.

Daniel Kocks
Über den Autor: Daniel Kocks

Daniel ist seit 2018 nebenberuflich im Affiliate Marketing unterwegs, neben seinem Job und seiner Familie. Hier zeigt er, was bei ihm funktioniert hat und was nicht. Mehr über Daniel

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