Kurz gesagt

E-Mail-Marketing heißt: Menschen tragen sich freiwillig in deine Liste ein, und du schickst ihnen regelmäßig hilfreiche E-Mails mit passenden Empfehlungen. Für Affiliates und Nebenberufler ist die eigene Liste das wichtigste Asset, weil sie dir gehört und nicht einer Plattform. Du brauchst dafür ein Double-Opt-in, einen guten Grund zum Eintragen, eine Willkommensserie und einen festen Rhythmus.

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Inhalt
  1. Was ist E-Mail-Marketing?
  2. Warum eine eigene Liste so wichtig ist
  3. Rechtssicher starten: DSGVO, UWG und Double-Opt-in
  4. Der Lead-Magnet: warum sich jemand einträgt
  5. Die Willkommensserie: die wichtigsten Mails überhaupt
  6. Newsletter-Rhythmus: lieber regelmäßig als perfekt
  7. Die wichtigsten Kennzahlen und wie du sie liest
  8. Das richtige Tool wählen
  9. Typische Fehler, die ich dir ersparen möchte
  10. Deine ersten Schritte diese Woche
  11. Häufige Fragen

Wenn ich auf meine Zeit seit 2018 zurückschaue, gibt es eine Sache, die ich heute früher und konsequenter machen würde: meine E-Mail-Liste aufbauen. Nicht Instagram, nicht YouTube, nicht die Website. Die Liste.

In diesem Guide zeige ich dir, wie E-Mail-Marketing für Affiliates und Nebenberufler funktioniert. Ohne Fachchinesisch, mit den rechtlichen Basics für Deutschland und so, dass es neben Job und Familie machbar bleibt.

Was ist E-Mail-Marketing?

E-Mail-Marketing bedeutet: Menschen tragen sich freiwillig mit ihrer E-Mail-Adresse bei dir ein, und du schickst ihnen danach regelmäßig E-Mails. Das können automatische Serien sein, die nach der Anmeldung starten, oder Newsletter, die du zu einem bestimmten Zeitpunkt an alle verschickst.

Im Affiliate Marketing hat das einen klaren Zweck: Du baust Vertrauen auf, hilfst bei einem Problem und empfiehlst an passender Stelle ein Produkt. Kauft jemand über deinen Link, bekommst du eine Provision. Die E-Mail ist dabei der Ort, an dem aus einem einmaligen Besucher ein Leser wird, der dich über Monate oder Jahre begleitet.

Dafür brauchst du vier Bausteine:

  • einen Grund, warum sich jemand einträgt (Lead-Magnet)
  • ein Anmeldeformular mit sauberem Double-Opt-in
  • eine automatische Willkommensserie
  • einen festen Newsletter-Rhythmus

Das Werkzeug dahinter ist ein E-Mail-Marketing-Tool. Ich nutze dafür Klick-Tipp, dazu weiter unten mehr. 📬

Warum eine eigene Liste so wichtig ist

Die wichtigste Erkenntnis aus meinen Jahren im Affiliate Marketing: Die E-Mail-Liste ist mein wichtigstes Asset. Neue Produkte bringen neue Abonnenten, und diese Abonnenten kaufen über den Newsletter oft erst viel später. Wer sich heute für ein Gratis-Angebot einträgt, kauft vielleicht in drei Monaten etwas ganz anderes, weil er dir inzwischen vertraut.

Dazu kommt ein zweiter Punkt, der oft unterschätzt wird: Auf Instagram, YouTube oder Facebook mietest du nur Reichweite. Der Algorithmus entscheidet, wer deine Inhalte sieht. Ändert die Plattform die Regeln oder wird dein Konto gesperrt, ist die Reichweite weg. Deine Liste kannst du dagegen jederzeit exportieren und in ein anderes Tool mitnehmen.

Ich bin auf Instagram aktiv und weiß, wie viel Reichweite dort möglich ist. Genau deshalb ist mein Ziel bei jedem Beitrag, einen Teil der Leute auf die Liste zu holen. Social Media ist für mich der Eingang, die E-Mail ist das Zuhause.

Gerade wenn du wenig Zeit hast, spielt die Liste ihre Stärke aus: Eine Willkommensserie schreibst du einmal, und sie läuft danach für jeden neuen Abonnenten automatisch. Wie das mit einer einfachen Seite und einem Angebot zusammenpasst, erkläre ich im Artikel über den einfachsten Affiliate Funnel.

Rechtssicher starten: DSGVO, UWG und Double-Opt-in

Bevor du die erste Werbe-Mail verschickst, muss die rechtliche Basis stimmen. Das klingt trocken, ist aber schnell erledigt, wenn dein Tool es sauber unterstützt. Wichtig: Ich bin kein Anwalt. Das hier ist mein Verständnis der Grundregeln, keine Rechtsberatung.

Was das UWG sagt

Nach § 7 Abs. 2 UWG ist Werbung per E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers stets eine unzumutbare Belästigung. Heißt für dich: Keine gekauften Adresslisten, keine Visitenkarten-Sammlungen, kein „Ich schreib mal alle meine Kontakte an“. Eine Ausnahme gibt es in § 7 Abs. 3 UWG für eigene Bestandskunden, die bei dir etwas gekauft haben. Als Affiliate verkaufst du aber in der Regel nicht selbst, deshalb hilft dir diese Ausnahme meistens nicht.

Was die DSGVO verlangt

Art. 7 Abs. 1 DSGVO sagt: Beruht die Verarbeitung auf einer Einwilligung, muss der Verantwortliche nachweisen können, dass die Person eingewilligt hat. Außerdem darf jeder seine Einwilligung jederzeit widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). In der Praxis heißt das: Du brauchst einen Nachweis, wer sich wann und über welches Formular eingetragen hat, und in jeder Mail einen funktionierenden Abmeldelink.

Wie das Double-Opt-in funktioniert

Beim Double-Opt-in trägt sich jemand in dein Formular ein und bekommt sofort eine Bestätigungsmail. Erst wenn er dort auf den Link klickt, ist er in deiner Liste. So stellst du sicher, dass die Adresse wirklich dem gehört, der sich eingetragen hat, und du hast den Nachweis mit Zeitstempel.

Meine Checkliste für ein sauberes Formular:

  • ✅ Klar sagen, was die Leute bekommen: nicht nur das Gratis-Geschenk, sondern auch, dass danach ein Newsletter mit Empfehlungen und Werbung kommt.
  • ✅ Link zur Datenschutzerklärung direkt am Formular.
  • ✅ Nur die E-Mail-Adresse als Pflichtfeld. Alles andere ist freiwillig oder weg.
  • ✅ Bestätigungsmail ohne Werbung, nur mit Bestätigungslink.
  • ✅ In jeder Mail: Abmeldelink und dein Impressum. Die Pflichtangaben kommen aus § 5 DDG, der seit 2024 das alte TMG ersetzt.

Ein offener Punkt, den du kennen solltest: Ob du ein Gratis-Geschenk an die Newsletter-Anmeldung koppeln darfst, wird wegen des Kopplungsverbots in Art. 7 Abs. 4 DSGVO immer wieder diskutiert. Die gängige Praxis ist, sehr transparent zu formulieren, dass die Anmeldung zum Newsletter die „Gegenleistung“ für das Geschenk ist. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, lass das kurz von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen. Welche Pflichtseiten deine Website sonst braucht, steht im Artikel zu den rechtlichen Pflichtseiten.

Der Lead-Magnet: warum sich jemand einträgt

„Trag dich für meinen Newsletter ein“ lockt heute kaum noch jemanden. Du brauchst einen konkreten Grund. Das ist dein Lead-Magnet: ein kleines, kostenloses Angebot, das ein echtes Problem deiner Zielgruppe löst.

Ein guter Lead-Magnet ist:

  • konkret: „Checkliste: Gewerbe anmelden in 30 Minuten“ schlägt „Mein großes E-Book über Selbstständigkeit“.
  • schnell konsumierbar: Eine Checkliste, eine kurze Videoserie oder eine Vorlage wird genutzt. 200 Seiten PDF landen im Download-Ordner.
  • passend zum späteren Angebot: Wer sich für eine Instagram-Checkliste einträgt, interessiert sich eher für ein Instagram-Training als für ein Steuerbuch.

Als Affiliate hast du zwei Wege. Du erstellst selbst etwas Kleines, zum Beispiel eine Checkliste aus deinen eigenen Erfahrungen. Oder du nutzt ein fertiges Gratis-Angebot eines Produktanbieters, der dir die Provision für spätere Käufe zahlt. Der erste Weg baut deine eigene Liste auf, der zweite füllt die Liste des Anbieters. Langfristig lohnt sich der erste Weg meistens mehr, auch wenn er mehr Arbeit macht.

Wenn du noch ganz am Anfang stehst und erst einmal verstehen willst, wie die Teile zusammenhängen, fang mit meinem kostenlosen Handbuch an. 📘

Die Willkommensserie: die wichtigsten Mails überhaupt

Die ersten Tage nach der Anmeldung sind die Zeit, in der dein neuer Abonnent dir am meisten Aufmerksamkeit schenkt. Er hat sich gerade bewusst eingetragen und wartet auf sein Geschenk. Diese Aufmerksamkeit nutzt du mit einer automatischen Serie, die für jeden neuen Kontakt startet.

Ein einfacher Aufbau, der für den Anfang reicht:

  1. Mail 1 (sofort): Das versprochene Geschenk plus zwei Sätze, wer du bist und was als Nächstes kommt.
  2. Mail 2 (Tag 1): Deine Geschichte. Warum machst du das? Bei mir: angestellt, Familie, wenig Zeit, und trotzdem den Wunsch nach mehr Spielraum.
  3. Mail 3 (Tag 2 oder 3): Ein schneller Erfolg. Ein konkreter Tipp, den der Leser sofort umsetzen kann.
  4. Mail 4 (Tag 4 oder 5): Ein typischer Fehler und wie man ihn vermeidet.
  5. Mail 5 (Tag 6 oder 7): Eine Empfehlung, die zum Thema passt, ehrlich eingeordnet: für wen sie passt und für wen nicht.

Du musst das nicht an einem Wochenende perfekt schreiben. Starte mit drei Mails und erweitere die Serie, wenn du merkst, welche Fragen deine Leser stellen. Antworten auf deine Mails sind übrigens Gold wert: Sie zeigen dir, was die Leute wirklich beschäftigt.

Newsletter-Rhythmus: lieber regelmäßig als perfekt

Nach der Willkommensserie gehen deine Abonnenten in den normalen Newsletter über. Die häufigste Frage: Wie oft? Meine Antwort: so oft, wie du es dauerhaft durchhältst. Für die meisten Nebenberufler ist das einmal pro Woche.

Diese Lektion habe ich auf die harte Tour gelernt, allerdings beim Bloggen. Sporadisches Veröffentlichen hat mir deutlich weniger Kontakte gebracht als regelmäßige Inhalte auf Instagram. Beim Newsletter ist es genauso. Wer drei Wochen nichts hört und dann plötzlich eine Verkaufsmail bekommt, erinnert sich oft gar nicht mehr, woher er dich kennt, und klickt auf „Abmelden“ oder „Spam“.

Ein Newsletter, der funktioniert, muss nicht lang sein:

  • ein Gedanke, eine Geschichte oder ein Tipp
  • ein klarer Link: zu einem neuen Artikel, einem Video oder einer Empfehlung
  • ein Betreff, der neugierig macht, ohne zu lügen

Mein Praxistipp für wenig Zeit: Schreib den Newsletter am Wochenende vor und plane den Versand im Tool. Dann läuft er, auch wenn du unter der Woche beruflich unterwegs bist. ✈️

Die wichtigsten Kennzahlen und wie du sie liest

Jedes E-Mail-Tool zeigt dir Statistiken. Diese vier solltest du im Blick behalten:

KennzahlWas sie misstWorauf du achtest
ÖffnungsrateAnteil der Empfänger, die die Mail geöffnet habenNur als Trend nutzen, seit 2021 durch Apple verzerrt (siehe unten)
KlickrateAnteil der Empfänger, die einen Link geklickt habenDie ehrlichste Zahl für Interesse
AbmelderateAnteil, der sich nach einer Mail austrägtPlötzliche Ausreißer zeigen, dass Thema oder Ton nicht passten
BouncesMails, die nicht zugestellt werden konntenDauerhaft ungültige Adressen entfernen

Ein wichtiger Hinweis zur Öffnungsrate: Seit Apple 2021 den Mail-Datenschutz (Mail Privacy Protection) eingeführt hat, lädt die Mail-App bei aktivierter Funktion Bilder und damit Zählpixel im Hintergrund, egal ob die Mail gelesen wird. Deine Öffnungsrate wirkt dadurch höher, als sie ist. Was das für dich bedeutet und wie du trotzdem mehr Leser erreichst, erkläre ich im Artikel Öffnungsrate im Newsletter steigern.

Vergleiche deine Zahlen vor allem mit dir selbst. Branchen-Durchschnittswerte aus dem Netz sind nett, sagen aber wenig über deine Liste aus. Entscheidend ist, ob deine Klicks über Monate stabil bleiben oder steigen.

Das richtige Tool wählen

Für den deutschen Markt sollte dein Tool ein paar Dinge sicher können:

  • Double-Opt-in mit gespeichertem Nachweis (Zeitstempel, Formular)
  • automatische Serien (Autoresponder), nicht nur einzelne Newsletter
  • Segmentierung, damit nicht jeder jede Mail bekommt
  • einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO
  • verständlichen Support auf Deutsch

Warum ich Klick-Tipp nutze

Ich nutze Klick-Tipp* für mein E-Mail-Marketing. Mir gefällt vor allem das Tagging: Statt Kontakte in viele einzelne Listen zu sortieren, bekommt jeder Kontakt Markierungen, zum Beispiel „hat Checkliste heruntergeladen“ oder „hat auf Link X geklickt“. Darauf kannst du Serien und Newsletter gezielt ausrichten. Double-Opt-in und automatische Serien sind in allen Tarifen dabei, A/B-Tests für Newsletter laut Preisseite ab dem Premium-Tarif, und das Tool ist auf den deutschen Markt ausgerichtet.

Damit du das fair einordnen kannst: Klick-Tipp ist kein Einsteiger-Schnäppchen. Laut Preisseite startet der kleinste Tarif bei 30 € pro Monat zzgl. MwSt. für bis zu 2.500 Kontakte (Stand 25.09.2026), einen Gratis-Tarif habe ich dort nicht gefunden. Wer noch gar keine Besucher hat, sollte erst einmal Inhalte erstellen und das Tool buchen, wenn die ersten Anmeldungen realistisch sind. Alle Tarife, meine Einschätzung und für wen es passt, findest du auf meiner Seite Klick-Tipp: Preise, Funktionen und Erfahrungen.

Alternativen

Es gibt andere gute Tools. Eine deutsche Alternative ist Quentn*, das stärker auf visuelle Automatisierungen setzt. Einen ausführlichen Vergleich findest du bei Profit Buddies im Artikel zur Klick-Tipp-Alternative. Egal welches Tool: Wichtiger als der Anbieter ist, dass du überhaupt anfängst und die Liste pflegst.

Typische Fehler, die ich dir ersparen möchte

  • Zu spät anfangen. Jeder Besucher, der ohne Eintrag wieder geht, ist ein verlorener Kontakt. Setz das Formular von Anfang an auf.
  • Nur verkaufen. Wenn jede Mail ein Angebot ist, sinken die Klicks und die Abmeldungen steigen. Ein guter Teil deiner Mails sollte einfach helfen.
  • Unregelmäßig schreiben. Lieber ein kurzer Newsletter jede Woche als ein langer alle zwei Monate.
  • Zahlen überbewerten. Öffnungsraten schwanken und sind verzerrt. Schau auf Klicks und Antworten.
  • Rechtliches ignorieren. Ohne Double-Opt-in und Impressum riskierst du Abmahnungen. Das kostet mehr Nerven als die halbe Stunde Einrichtung.

Deine ersten Schritte diese Woche

  1. Überleg dir ein konkretes Problem deiner Zielgruppe und mach daraus einen kleinen Lead-Magneten.
  2. Wähle ein Tool mit Double-Opt-in und schließe den Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab.
  3. Bau ein Formular mit Datenschutzhinweis und klarer Beschreibung, was die Leute bekommen.
  4. Schreib drei Willkommensmails.
  5. Leg einen festen Tag für deinen Newsletter fest und trag ihn dir in den Kalender.

Das ist in ein bis zwei Wochenenden machbar. Danach geht es darum, Besucher auf das Formular zu bringen, zum Beispiel über Instagram oder YouTube. Wie du überhaupt einen Einstieg ins Online-Geldverdienen findest, liest du in meinem Leitartikel Online Geld verdienen. Und wenn du dich fragst, ob du deine Leser mit Vornamen ansprechen solltest: Dazu habe ich eine klare Meinung im Artikel E-Mails personalisieren oder nicht. 🙂

Häufige Fragen

Was ist E-Mail-Marketing?

E-Mail-Marketing ist der Versand von Newslettern und automatisierten E-Mails an Menschen, die dir vorher ausdrücklich erlaubt haben, ihnen zu schreiben. Ziel ist Vertrauen aufbauen und passende Angebote empfehlen.

Ist Double-Opt-in in Deutschland Pflicht?

Das Wort steht in keinem Gesetz. Du musst aber nachweisen können, dass jemand eingewilligt hat (Art. 7 DSGVO), und Werbe-Mails ohne ausdrückliche Einwilligung gelten als unzumutbare Belästigung (§ 7 UWG). Das Double-Opt-in ist der übliche Weg, diesen Nachweis zu führen.

Wie oft sollte ich einen Newsletter verschicken?

Einmal pro Woche ist für die meisten Einsteiger ein guter Start. Wichtiger als die Frequenz ist, dass du den Rhythmus hältst und jede Mail einen Nutzen hat.

Was kostet ein E-Mail-Marketing-Tool?

Das hängt vom Anbieter und von der Größe deiner Liste ab. Klick-Tipp startet laut Preisseite bei 30 € pro Monat zzgl. MwSt. (Stand 25.09.2026). Die aktuellen Tarife findest du auf meiner Klick-Tipp-Seite.

Darf ich Affiliate-Links in Newslettern verwenden?

Ja, wenn die Empfänger in Werbung eingewilligt haben und du Werbung als solche erkennbar machst. Prüfe zusätzlich die Regeln des jeweiligen Partnerprogramms, manche verbieten den E-Mail-Versand ihrer Links.

Wie viele Abonnenten brauche ich, damit es sich lohnt?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Eine kleine Liste mit Menschen, die dein Thema wirklich interessiert, ist mehr wert als eine große, die nie öffnet. Fang an, bevor du dich bereit fühlst.

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Quellen

  1. Art. 7 DSGVO: Bedingungen für die Einwilligung (dsgvo-gesetz.de), Stand 25.09.2026
  2. § 7 UWG: Unzumutbare Belästigungen (gesetze-im-internet.de), Stand 25.09.2026
  3. § 5 DDG: Allgemeine Informationspflichten (gesetze-im-internet.de), Stand 25.09.2026
  4. Apple: Mail-Datenschutz und Datenschutz, Stand 25.09.2026
  5. KlickTipp: Abonnements und Preise, Stand 25.09.2026

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von Daniel Kocks und Fabian Habich geprüft und überarbeitet.

Daniel Kocks
Über den Autor: Daniel Kocks

Daniel ist seit 2018 nebenberuflich im Affiliate Marketing unterwegs, neben seinem Job und seiner Familie. Hier zeigt er, was bei ihm funktioniert hat und was nicht. Mehr über Daniel

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