Kurz gesagt

Mit Amazon Geld verdienen geht auf sechs Wegen: als Partner mit Empfehlungslinks, als Influencer mit eigener Amazon-Seite, als Autor über KDP, als Designer über Merch on Demand, als Händler mit eigenem Verkäuferkonto oder mit Handarbeit über Handmade. Vier davon starten ohne Wareneinsatz, zwei sind ein echtes Handelsgeschäft. Welcher Weg passt, hängt davon ab, ob du Reichweite, Inhalte oder Ware mitbringst.

Inhalt
  1. Lohnt sich das?
  2. Der WOG-Check
  3. So funktioniert es in Kürze: die 6 Wege
  4. Erfahrungen: was Nutzer berichten und meine Sicht
  5. Kosten, Risiken und Haken
  6. Für wen welcher Weg passt und für wen nicht
  7. Im Vergleich zu Affiliate Marketing
  8. Bevor du dich irgendwo anmeldest
  9. Mein Fazit
  10. Häufige Fragen

„Mit Amazon Geld verdienen“ klingt nach einem einzigen Weg. In Wirklichkeit stecken dahinter sechs sehr verschiedene Modelle: vom Empfehlungslink über eigene Bücher und T-Shirt-Designs bis zum echten Handel mit Lager bei Amazon. Manche kosten dich nichts außer Zeit, andere brauchen Kapital und Nerven.

Ich bin seit 2018 nebenberuflich im Affiliate Marketing und bis heute angestellt. Amazon-Partnerlinks habe ich selbst genutzt, die anderen fünf Programme nicht. Für diesen Artikel habe ich mir alle sechs, ihre Bedingungen und Gebühren genau angesehen. Hier bekommst du die Übersicht, damit du den Weg findest, der zu dir passt, und die Haken kennst, bevor du dich irgendwo anmeldest. 📦

Lohnt sich das?

Ja, aber nicht pauschal und nicht schnell. Amazon lohnt sich für dich, wenn du eines von drei Dingen mitbringst: Reichweite (dann Partnerprogramm oder Influencer), Inhalte oder Designs (dann KDP oder Merch on Demand) oder ein Produkt samt Kapital (dann Verkaufen oder Handmade). Amazon liefert in allen Fällen das, was sonst am schwersten ist: Millionen Kunden, die ohnehin kaufen wollen.

Wer nichts davon hat und auf eine Abkürzung hofft, wird enttäuscht. Die Gebühren sind fair, aber die Konkurrenz ist riesig, und Amazon bestimmt die Regeln allein. Welche vier Grundmodelle es sonst noch gibt, steht in meinem Leitartikel Online Geld verdienen.

Der WOG-Check

6 Kriterien, je 1 bis 5 Punkte. Mehr Punkte sind immer besser für dich.

  • Startkapital3/5

    Partnerprogramm, Influencer, KDP und Merch starten ohne Wareneinsatz. Verkaufen und Handmade brauchen Ware, Werkzeug oder Material.

  • Zeit bis zum ersten Euro2/5

    Überall musst du erst Reichweite, Bücher, Designs oder Angebote aufbauen. Der erste Euro kommt selten in den ersten Wochen.

  • Ausbaufähigkeit4/5

    Amazon hat die Kundschaft schon. Wer ein Angebot gefunden hat, das läuft, kann es skalieren, ohne selbst Käufer suchen zu müssen.

  • Risiko3/5

    Bei den Inhalte-Wegen verlierst du nur Zeit. Beim Handel kommen Lager, Retouren und Kapital dazu. Überall gilt: Amazon kann Regeln und Konten jederzeit ändern.

  • Passives Einkommen3/5

    Ein Buch, ein Design oder ein Artikel mit Links kann lange verkaufen. Ohne Pflege und Nachschub schläft alles davon ein.

  • Seriosität des Marktes4/5

    Amazon selbst ist seriös und zahlt. Unseriös sind viele Kurse und Versprechen rund um Amazon, nicht die Plattform.

Gesamtfazit: möglich, aber mit Einschränkungen

Möglich mit Einschränkungen: Amazon bringt Kunden und Vertrauen mit, du bringst Reichweite, Inhalte oder Ware mit. Ohne eines davon bleibt es ein Hobby.

So funktioniert es in Kürze: die 6 Wege

1. Amazon PartnerNet (Affiliate)

Das Partnerprogramm ist Affiliate Marketing mit Amazon-Produkten. Du bekommst Links, setzt sie in Blogartikel, Videos oder Social-Media-Beiträge und verdienst, wenn jemand darüber kauft. Amazon schreibt: „Verdiene durch qualifizierte Käufe und Programme bis zu 12 % Vergütung.“ Die Standardvergütung hängt von der Produktkategorie ab, 12 % ist der Höchstwert, nicht die Regel. Teilnehmen können laut Amazon „Blogger, Publisher und Content Creator mit einer geeigneten Website oder mobilen App“, Amazon prüft die Bewerbung.

Zwei Pflichten aus der Teilnahmevereinbarung solltest du kennen: Du musst sichtbar den Hinweis „Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen“ oder einen ähnlichen Satz anbringen. Und beide Seiten können jederzeit kündigen, Amazon kann Bedingungen mit sieben Tagen Vorlauf ändern und Konten bei Verstößen sperren. Dein Geschäft hängt also an Regeln, die du nicht mitbestimmst.

2. Amazon Influencer-Programm

Die Variante für Social Media. Du bewirbst dich mit einem YouTube-, Instagram-, Facebook- oder TikTok-Konto, bei Instagram und Facebook muss es ein Unternehmenskonto sein. Amazon schaut bei der Prüfung „auf die Anzahl deiner Follower sowie auf andere Engagement-Metriken“, nennt aber keine Mindestzahl. Als Influencer bekommst du eine eigene Seite auf Amazon mit personalisierter URL, auf der du Livestreams, Fotos und Videos mit Produkten zeigst. Verdient wird wie im Partnerprogramm über Provisionen bei qualifizierten Käufen.

3. Kindle Direct Publishing (KDP)

Du veröffentlichst eigene eBooks und Taschenbücher, Amazon druckt bei Bestellung. Bei eBooks wählst du zwischen 35 % und 70 % Tantiemen vom Netto-Listenpreis, die 70 % gelten nur in bestimmten Ländern und abzüglich Lieferkosten von durchschnittlich 0,06 € pro Exemplar. Bei Taschenbüchern bekommst du 50 % oder 60 %, davon gehen die Druckkosten ab. Laut KDP-Hilfe kostet der Druck auf Amazon.de bei einem Buch mit 24 bis 110 Seiten in Schwarz-Weiß und normalem Format 2,05 € pro Exemplar. Mein ausführlicher Check steht in den Amazon KDP Erfahrungen.

4. Amazon Merch on Demand

Du lädst Designs hoch, Amazon druckt sie auf T-Shirts, Hoodies und andere Produkte, verschickt sie und kümmert sich um den Kundenservice. Du zahlst nichts im Voraus und bekommst pro Verkauf eine Lizenzgebühr. Die berechnet sich laut Amazon aus dem Angebotspreis abzüglich Steuern und der Amazon-Kosten für Material, Druck, Versand und Service. In den Beispielen für Deutschland bleiben bei einem Standard-T-Shirt 1,13 € bei 15,49 € Verkaufspreis und 2,70 € bei 17,99 €. Du musst dich bewerben, Amazon teilt dir einen Zeitrahmen für die Entscheidung mit. Das Programm ist nicht exklusiv, dieselben Designs darfst du auch anderswo anbieten.

5. Verkaufen bei Amazon (Seller, FBA)

Der klassische Handel. Du kaufst oder produzierst Ware und verkaufst sie über ein Verkäuferkonto, entweder mit Versand aus dem eigenen Lager oder mit Versand durch Amazon (FBA). Der Tarif Einzelanbieter kostet laut Amazon 0,99 € pro verkauftem Artikel, der Tarif Professionell 39 € im Monat, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Amazon empfiehlt den Einzelanbieter-Tarif bei weniger als 40 Artikeln im Monat. Dazu kommt pro Artikel eine Verkaufsgebühr, „die meisten Verkaufsgebühren liegen zwischen 8 % und 15 %“, plus Versand- und Lagergebühren bei FBA. Warum ich FBA für Einsteiger kritisch sehe, liest du in meinem Amazon-FBA-Check.

6. Amazon Handmade

Der Marktplatz für Selbstgemachtes. Amazon prüft in einem „Bewerbungs- und Auditprozess“, ob die Ware wirklich handgefertigt ist. Der Beitritt ist kostenlos, pro Verkauf zieht Handmade 12 % Verkaufsgebühr ab. Du brauchst den Tarif Professionell für 39 € im Monat, laut Amazon wird diese Gebühr zugelassenen Bewerbern nach dem ersten Monat erlassen. Prüfe das vor dem Start noch einmal auf der Handmade-Seite, die Formulierung ist dort nicht ganz eindeutig.

Amazon Flex, also Pakete mit dem eigenen Auto ausfahren, lasse ich hier bewusst weg. Das ist ein Job vor Ort, kein Online-Weg.

Erfahrungen: was Nutzer berichten und meine Sicht

Wer sich durch Berichte zu den einzelnen Amazon-Programmen liest, stößt immer wieder auf dieselben Muster:

  • Die Plattform zahlt zuverlässig, aber sie bestimmt allein. Konten werden gesperrt, Provisionssätze gesenkt, Kategorien umsortiert. Wer nur auf Amazon baut, hat kein zweites Standbein.
  • Kleine Beträge pro Verkauf. Ein paar Prozent Provision, ein bis drei Euro pro T-Shirt, ein paar Euro pro Buch. Es funktioniert nur über Menge oder über Produkte mit höherem Preis.
  • Reichweite ist das Nadelöhr. Beim Partner- und Influencer-Programm verdient nur, wer schon Leser oder Zuschauer hat. Bei KDP und Merch entscheidet, ob Käufer dein Buch oder Design in der Suche finden.
  • Handel ist Handel. Wer bei FBA oder Handmade startet, berichtet von Einkauf, Retouren, Gebühren und Kapital, das erst einmal gebunden ist.

Meine eigene Erfahrung mit Amazon-Partnerlinks deckt sich damit: Die Provisionen sind eher gering, und damit etwas zusammenkommt, brauchst du sehr viel Traffic. Für mich war das deshalb nie mehr als eine Ergänzung. Amazon ist für Einsteiger trotzdem ein guter Lehrmeister, weil die Kunden schon da sind und du dich auf dein Angebot konzentrieren kannst. Als einziges Standbein wäre es mir zu abhängig. Ich habe mich 2018 für Affiliate Marketing mit digitalen Produkten entschieden, weil ich mit eigenen Inhalten Reichweite aufbauen wollte, die mir gehört und nicht einer Plattform.

Kosten, Risiken und Haken

Was die Wege kosten

WegFixkostenPro VerkaufStand
PartnerNetKeine Teilnahmegebühr genanntDu bekommst bis zu 12 % Provision, je nach Kategorie21.10.2026
InfluencerKeine genannt, Bewerbung nötigProvision wie im Partnerprogramm21.10.2026
KDPKeine Vorauskosten35 % oder 70 % (eBook), 50 % oder 60 % minus Druck (Taschenbuch)21.10.2026
Merch on DemandKeine VorauskostenLizenzgebühr, z. B. 1,13 € bis 2,70 € pro Standard-T-Shirt in Deutschland21.10.2026
Verkaufen / FBA0,99 € pro Artikel oder 39 € im Monat, zzgl. USt.Meist 8 bis 15 % Verkaufsgebühr plus Versand und Lager bei FBA21.10.2026
Handmade39 € im Monat, nach dem ersten Monat erlassen12 % Verkaufsgebühr21.10.2026

Zur Einordnung: Bei den ersten vier Wegen zahlst du mit Zeit. Bei Verkaufen und Handmade kommen Ware, Material, Verpackung und Kapital dazu, das im Lager liegt, bevor der erste Euro zurückkommt.

Die Haken

  • Abhängigkeit. Amazon kann die Teilnahmevereinbarung jederzeit ändern und Konten bei Verstößen sperren. Lies die Programmrichtlinien, bevor du startest, und halte dich daran.
  • Kennzeichnung. Partnerlinks musst du als Werbung kennzeichnen, Amazon schreibt den Hinweis sogar vor. Was sonst auf deine Seite gehört, steht in Welche rechtlichen Pflichtseiten brauchst du.
  • Konkurrenz. Bei KDP und Merch konkurrierst du mit Millionen Titeln und Designs. Ohne Nische und ohne Vermarktung bleibt dein Angebot unsichtbar.
  • Inhaltsregeln. Merch kann Designs „ohne Vorankündigung“ entfernen, wenn sie gegen die Inhaltsrichtlinien verstoßen. Markennamen, fremde Grafiken und geschützte Sprüche sind tabu.
  • Steuern. Provisionen und Verkäufe sind Einnahmen, die du versteuern musst. Für viele Nebenberufler passt die Kleinunternehmerregelung. Ob du ein Gewerbe anmelden musst, klärst du vorher, Hinweise dazu in Gewerbe anmelden für Affiliates. Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Für wen welcher Weg passt und für wen nicht

Passt zu dir, wenn …

  • du schon einen Blog, einen YouTube-Kanal oder ein Social-Media-Profil mit echten Lesern hast: Partnerprogramm oder Influencer.
  • du gern schreibst und Geduld für Vermarktung hast: KDP.
  • du gestalten kannst und viele Designs testen willst: Merch on Demand.
  • du ein Produkt, Kapital und Lust auf Handel hast: Verkaufen bei Amazon.
  • du ohnehin Handgemachtes herstellst und Käufer suchst: Handmade.

Lass es lieber, wenn …

  • du in den nächsten Wochen Geld brauchst.
  • du keine Reichweite hast und keine aufbauen willst.
  • du dein Einkommen nicht von den Regeln einer einzigen Plattform abhängig machen willst.
  • du für FBA einen Kredit aufnehmen müsstest. 🙂

Im Vergleich zu Affiliate Marketing

Das Partnerprogramm ist selbst Affiliate Marketing, nur eben mit einem einzigen Anbieter. Deshalb vergleiche ich hier Amazon als Ganzes mit dem, was ich selbst mache: Empfehlungen für digitale Produkte über Marktplätze wie Digistore24, mit eigener E-Mail-Liste.

PunktAmazon-WegeAffiliate Marketing (digital)
KundenBringt Amazon mitBaust du selbst auf, über Inhalte und E-Mail-Liste
ProvisionBis zu 12 % bei physischen Produkten, Lizenzgebühren im Euro-Bereich bei KDP und MerchLegt der Anbieter fest, bei digitalen Produkten meist deutlich höhere Sätze
AbhängigkeitEine Plattform, ein RegelwerkViele Anbieter, die Liste gehört dir
KapitalNull bis hoch, je nach WegKaum, vor allem Zeit und ein paar Tools
EinstiegEinfach, Bewerbung und KontoEinfach, aber Reichweite braucht Monate

Fair gesagt: Wer schon Reichweite hat, kann Amazon-Links problemlos ergänzen, so habe ich es selbst gemacht. Mein Schwerpunkt liegt seit 2018 trotzdem auf digitalen Produkten, weil dort pro Empfehlung deutlich mehr hängen bleibt und ich Reichweite wollte, die mir gehört. Meine wichtigste Erkenntnis seitdem: Die E-Mail-Liste ist das wichtigste Asset. Wie der Marktplatz funktioniert, den ich dafür nutze, erkläre ich in Mit Digistore24 Geld verdienen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Amazon-Partnerprogramm findest du bei Profit Buddies.

Bevor du dich irgendwo anmeldest

Für keinen der sechs Wege brauchst du einen teuren Kurs. Diese Checkliste reicht für den Start:

  • Erst der Weg, dann das Konto. Frag dich ehrlich: Habe ich Reichweite, Inhalte oder Ware? Die Antwort zeigt dir den Weg, nicht das Versprechen in einer Anzeige.
  • Bedingungen selbst lesen. Vergütungskatalog, Teilnahmevereinbarung, Gebührentabelle. Zahlen aus Videos und Kursen sind oft veraltet.
  • Mit dem kostenlosen Weg anfangen. Partnerprogramm, KDP oder Merch kosten nur Zeit. Handel erst, wenn du weißt, was sich verkauft.
  • Eigene Reichweite parallel aufbauen. Ein Kanal, der dir gehört, zum Beispiel über YouTube oder Instagram, macht dich unabhängiger von Amazons Suche.
  • Kennzeichnung und Steuern von Anfang an. Werbehinweis setzen, Einnahmen notieren, Gewerbefrage klären.
  • Vorsicht bei Kursen, die feste Einnahmen mit Amazon versprechen. Amazon selbst verspricht nichts, und das aus gutem Grund.

Mein Fazit

Mit Amazon Geld verdienen funktioniert, aber nur mit einem Einsatz, den du mitbringst: Reichweite, Inhalte oder Ware. Amazon liefert Kunden, Vertrauen und Abwicklung, dafür bestimmt es die Regeln und behält seinen Anteil. Für Einsteiger neben dem Job sind Partnerprogramm, KDP und Merch die risikoarmen Wege, der Handel ist eine andere Liga.

Wenn du lieber mit Empfehlungen startest und dabei eine eigene Liste aufbaust, hol dir den kostenlosen Affilionär Kickstart*. Wie meine eigene Bilanz seit 2018 aussieht, liest du in meinen Erfahrungen mit Online Geld verdienen.

Häufige Fragen

Wie kann man mit Amazon Geld verdienen, ohne etwas zu verkaufen?

Über das Amazon PartnerNet oder das Influencer-Programm. Du empfiehlst Produkte mit deinem Link oder auf deiner Amazon-Seite und bekommst bei qualifizierten Käufen eine Provision, laut Amazon je nach Kategorie bis zu 12 %. Ware, Lager und Kundenservice bleiben bei Amazon.

Was kostet ein Verkäuferkonto bei Amazon?

Laut Amazon kostet der Tarif Einzelanbieter 0,99 € pro verkauftem Artikel, der Tarif Professionell 39 € im Monat, beides zuzüglich Umsatzsteuer. Dazu kommt pro Verkauf eine Verkaufsgebühr, die laut Amazon meist zwischen 8 und 15 % liegt, und bei Versand durch Amazon die Versandgebühren.

Was verdient man mit Amazon Merch on Demand?

Eine Lizenzgebühr pro verkauftem Produkt. Amazon zieht vom Verkaufspreis Steuern und die eigenen Kosten ab, der Rest geht an dich. In den Beispielen für Deutschland bleiben bei einem Standard-T-Shirt zwischen 1,13 € bei 15,49 € und 2,70 € bei 17,99 € Verkaufspreis. Stand 21.10.2026.

Ist das Amazon Partnerprogramm kostenlos?

Amazon nennt auf der Startseite des PartnerNet keine Teilnahmegebühr. Du bewirbst dich mit einer Website oder App, Amazon prüft die Bewerbung. Was du mitbringen musst, ist Reichweite, sonst klickt niemand auf deine Links.

Brauche ich für Amazon ein Gewerbe?

Wer regelmäßig und mit Gewinnabsicht verkauft oder Provisionen kassiert, handelt in der Regel gewerblich und muss das anmelden. Für KDP-Autoren kann die Einordnung anders aussehen. Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung, im Zweifel fragst du das Finanzamt oder eine Steuerberatung.

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Quellen

  1. Amazon PartnerNet: Startseite, Stand 21.10.2026
  2. Amazon PartnerNet: Teilnahmevereinbarung, Stand 21.10.2026
  3. Amazon Influencer-Programm, Stand 21.10.2026
  4. KDP: Tantiemen für eBooks, Stand 21.10.2026
  5. KDP: Druckkosten und Tantiemen für Taschenbücher, Stand 21.10.2026
  6. Amazon Merch on Demand: Übersicht, Stand 21.10.2026
  7. Amazon Merch on Demand: Lizenzgebühren, Stand 21.10.2026
  8. Verkaufen bei Amazon: Preisgestaltung, Stand 21.10.2026
  9. Amazon Handmade, Stand 21.10.2026
  10. Versand durch Amazon (FBA), Stand 21.10.2026

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Dieser Artikel wurde teilweise mit KI-Unterstützung erstellt.

Daniel Kocks
Über den Autor: Daniel Kocks

Daniel ist seit 2018 nebenberuflich im Affiliate Marketing unterwegs, neben seinem Job und seiner Familie. Hier zeigt er, was bei ihm funktioniert hat und was nicht. Mehr über Daniel

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