Kurz gesagt

Fiverr und Upwork sind Marktplätze, auf denen du deine Arbeitszeit verkaufst: Texte, Design, Übersetzungen, Programmierung, Videoschnitt. Beide bringen Kunden, nehmen dafür Gebühren und setzen strenge Regeln. Als Nebenverdienst mit einer echten Fähigkeit funktioniert das seriös, es bleibt aber Zeit gegen Geld und am Anfang drückt der Preiskampf.

Inhalt
  1. Lohnt sich das?
  2. Der WOG-Check
  3. So funktioniert es in Kürze
  4. Erfahrungen: was Freelancer berichten und meine Sicht
  5. Kosten, Risiken und Haken
  6. Für wen es passt und für wen nicht
  7. Im Vergleich zu Affiliate Marketing
  8. Bevor du deinen ersten Gig anlegst
  9. Mein Fazit
  10. Häufige Fragen

Du kannst gut schreiben, gestalten, übersetzen, schneiden oder programmieren und fragst dich, ob du damit über Fiverr oder Upwork nebenbei Geld verdienen kannst? Beide Plattformen versprechen Kunden aus aller Welt, ohne dass du selbst Akquise machen musst. Was sie dafür nehmen und welche Regeln gelten, steht meist im Kleingedruckten.

Ich bin seit 2018 nebenberuflich im Affiliate Marketing und bis heute angestellt. Fiverr und Upwork habe ich selbst nicht genutzt, weder als Freelancer noch als Auftraggeber. Ich habe mir aber die Hilfeseiten, Gebühren, Level-Systeme und Auszahlungsregeln beider Plattformen genau angesehen und sage dir, wo die Haken liegen. 💻

Lohnt sich das?

Als Nebenverdienst mit einer Fähigkeit, die jemand braucht: ja. Fiverr und Upwork sind seriös, zahlen zuverlässig und nehmen dir die Kundensuche ab. Du verkaufst dort aber deine Zeit. Jeder Euro ist eine gearbeitete Stunde, und am Anfang stehst du ohne Bewertungen neben tausenden Anbietern, die weniger verlangen als du.

Wer eine gefragte Fähigkeit hat und zwei, drei feste Abende pro Woche einplanen kann, bekommt hier einen echten, planbaren Zusatzverdienst. Wer etwas aufbauen will, das auch ohne ihn läuft, findet in meinem Leitartikel Online Geld verdienen die passenderen Modelle.

Der WOG-Check

6 Kriterien, je 1 bis 5 Punkte. Mehr Punkte sind immer besser für dich.

  • Startkapital5/5

    Ein Profil ist kostenlos, bei Fiverr auch das Einstellen von Gigs. Bei Upwork kosten Bewerbungen ein paar Cent in Connects.

  • Zeit bis zum ersten Euro3/5

    Mit einer gefragten Fähigkeit kann der erste Auftrag nach Tagen kommen. Ohne Bewertungen startest du aber ganz unten und wartest nach dem Auftrag noch auf die Auszahlung.

  • Ausbaufähigkeit2/5

    Mehr Geld heißt mehr Stunden oder höhere Preise. Der Tag hat 24 Stunden, und höhere Preise bekommst du erst mit Level und Bewertungen.

  • Risiko4/5

    Kein Geldeinsatz. Risiken sind Streitfälle, Kontosperren bei Regelverstößen und Kunden, die mehr wollen als bestellt.

  • Passives Einkommen1/5

    Null. Jeder Euro ist gearbeitete Zeit. Pausierst du, pausiert das Einkommen.

  • Seriosität des Marktes4/5

    Beide Plattformen sind etabliert, zahlen zuverlässig und schützen Zahlungen. Unseriös sind einzelne Anfragen, die dich von der Plattform weglocken wollen.

Gesamtfazit: möglich, aber mit Einschränkungen

Möglich mit Einschränkungen: seriöser Nebenverdienst für Leute mit einer echten Fähigkeit, aber reines Zeit-gegen-Geld mit Gebühren, Preiskampf am Anfang und strengen Plattformregeln.

So funktioniert es in Kürze

Fiverr: du bietest, Kunden kaufen

Auf Fiverr legst du sogenannte Gigs an, also fertige Angebote mit Titel, Beschreibung, Preis und Lieferzeit. Kunden suchen, vergleichen und bestellen wie in einem Shop. Du kannst bis zu drei Pakete anbieten (Basic, Standard, Premium), Preise werden in US-Dollar angegeben, und du brauchst mindestens ein eigenes Bild pro Gig. Neue Freelancer dürfen bis zu 4 Gigs anlegen, Level 1 und 2 bis zu 10, Top Rated bis zu 30.

Das Level-System bestimmt deine Sichtbarkeit. Laut Fiverr braucht Level 1 mindestens 5 abgeschlossene Aufträge, 3 verschiedene Kunden, 400 US-Dollar Umsatz, eine Bewertung von 4,4 und eine Antwortrate von 80 %. Level 2 verlangt 20 Aufträge, 10 Kunden, 2.000 US-Dollar und 4,6. Top Rated setzt 40 Aufträge, 20 Kunden, 10.000 US-Dollar und 4,7 voraus, dazu eine manuelle Prüfung. Fällst du unter die Werte, hast du 30 Tage Schonfrist, danach wirst du herabgestuft.

Mitmachen darf, wer mindestens 18 Jahre alt ist. Freelancer aus der EU müssen laut Fiverr gegebenenfalls ein DAC7-Formular ausfüllen. DAC7 ist die EU-Regel, nach der Plattformen Einnahmen ihrer Anbieter an die Steuerbehörden melden.

Upwork: du bewirbst dich auf Projekte

Upwork läuft andersherum. Kunden schreiben Projekte aus, du schickst Angebote. Jedes Angebot kostet Connects, virtuelle Marken für 0,15 US-Dollar pro Stück. Wie viele du pro Bewerbung brauchst, legt Upwork je nach Projekt fest. Lehnt der Kunde ab oder nimmt jemand anderen, sind die Connects weg. Abgerechnet wird nach Stunden mit Zeiterfassung oder zum Festpreis in Meilensteinen.

Die Servicegebühr für Freelancer liegt laut Upwork „zwischen 0 % und 15 % pro Vertrag“. Du siehst den Satz, bevor du dich bewirbst, danach bleibt er für diesen Vertrag fest. Ein Beispiel von Upwork: Willst du 20 US-Dollar pro Stunde behalten, musst du bei 10 % Gebühr 22,22 US-Dollar verlangen. Für Kunden, die du selbst mitbringst, gibt es Direct Contracts mit reduzierter Gebühr, mit dem Bezahlabo Freelancer Plus sogar 0 %.

Deutsche Alternativen

Für längere Projekte gibt es im deutschsprachigen Raum Projektbörsen wie freelancermap. Dort erstellst du laut Startseite dein Profil kostenlos und zahlst keine Vermittlungsgebühren, die Abrechnung läuft direkt mit dem Kunden. Dafür übernimmt niemand den Zahlungsschutz für dich.

Erfahrungen: was Freelancer berichten und meine Sicht

Wer sich durch Berichte und Diskussionen zu Fiverr und Upwork liest, findet immer dieselben Punkte:

  • Der Start ist das Schwerste. Ohne Bewertungen landet dein Gig weit hinten. Viele starten deshalb bewusst günstig, um die ersten Rezensionen zu bekommen, und heben die Preise erst mit dem Level.
  • Preiskampf mit der ganzen Welt. Du konkurrierst mit Anbietern aus Ländern mit deutlich niedrigeren Lebenshaltungskosten. Wer nur über den Preis geht, verliert. Wer eine Nische, Deutschkenntnisse oder Fachwissen bietet, hat eine Chance.
  • Bewertungen sind alles. Eine schlechte Rezension kann dich das Level kosten. Deshalb liefern viele mehr als bestellt, was den Stundenlohn drückt.
  • Die Plattform sitzt am längeren Hebel. Gesperrte Konten, Streitfälle, geänderte Algorithmen. Wer nur auf einer Plattform arbeitet, hat kein zweites Standbein.
  • Es bleibt Arbeit. Wer 20 Stunden im Monat frei hat, verdient für 20 Stunden. Niemand berichtet von Einnahmen, die ohne Arbeit weiterlaufen.

Meine Sicht: Für den Einstieg ins Online-Geldverdienen ist das ehrlich, weil es ohne Versprechen auskommt. Du lernst, was Kunden wirklich kaufen und was deine Arbeit wert ist. Ich habe mich 2018 für einen anderen Weg entschieden: Affiliate Marketing mit eigenen Inhalten, die auch dann arbeiten, wenn ich beruflich unterwegs bin.

Kosten, Risiken und Haken

Gebühren und Auszahlung

  • Fiverr. Fiverr behält von jedem Auftrag eine Servicegebühr ein. Die aktuelle Höhe steht in den Zahlungsbedingungen, lies sie vor dem ersten Gig. Nach Abschluss eines Auftrags gilt eine Wartezeit von 14 Tagen, bis du das Geld abheben kannst, für Top Rated, Seller Plus und Fiverr Pro kürzer. Wer früher ran will, zahlt mit Early Payout 1 % Gebühr. Auszahlung per PayPal (24 Stunden, keine Gebühr, ab 1 US-Dollar), Banküberweisung über Payoneer (1 US-Dollar Gebühr, ab 20 US-Dollar) oder Payoneer-Konto (3 US-Dollar, ab 10 US-Dollar), höchstens 5.000 US-Dollar pro Vorgang. Stand 21.10.2026.
  • Upwork. Servicegebühr 0 bis 15 % je Vertrag, Connects für 0,15 US-Dollar pro Stück. Stundenverträge werden wöchentlich abgerechnet und sind zehn Tage später verfügbar, Festpreise fünf Tage nach Freigabe des Kunden. Die Überweisung auf ein Konto außerhalb der USA kostet 0,99 US-Dollar, PayPal und Payoneer gehen auch. Stand 21.10.2026.
  • Währung. Beide Plattformen rechnen in US-Dollar. Der Wechselkurs und mögliche Gebühren deiner Bank oder von PayPal gehen von deinem Verdienst ab.

Die Regeln, die dich das Konto kosten können

  • Kein Kontakt außerhalb der Plattform. Fiverr erlaubt in Gigs keine E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Messenger, um Geschäfte außerhalb abzuwickeln. Verstöße führen zur Entfernung des Gigs, bei Wiederholung zur dauerhaften Sperre. Upwork wertet schon das Teilen von Kontaktdaten vor Vertragsbeginn als Umgehung.
  • Zwei Jahre Bindung bei Upwork. Wer einen Kunden über Upwork gefunden hat, muss laut Upwork alle Arbeit und Zahlungen zwei Jahre lang über die Plattform abwickeln. Wer früher raus will, zahlt eine Ablösegebühr von 13,5 % des geschätzten Jahresverdienstes, berechnet aus Stundensatz mal 2.080 Stunden. Bei 30 US-Dollar pro Stunde wären das laut Upwork-Beispiel 8.424 US-Dollar.
  • Zahlungsschutz nur unter Bedingungen. Bei Upwork-Stundenverträgen bist du nur geschützt, wenn du die Zeit mit der Desktop-App erfasst, die Screenshots macht und deine Aktivität protokolliert. Bei Festpreisen muss der Meilenstein vorher finanziert sein und du musst die Arbeit über den Button „Submit Work for Payment“ abgeben.
  • Auto-Abschluss. Bei Fiverr hat der Kunde drei Tage Zeit zu reagieren, danach gilt der Auftrag als abgeschlossen. Das schützt dich vor ewigem Warten, aber Streit um Nachbesserungen landet im Resolution Center.

Steuern und Rechtliches in Deutschland

Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung, aber drei Dinge solltest du wissen. Erstens: Viele Freelancer-Tätigkeiten wie schriftstellerische, künstlerische, unterrichtende oder übersetzende Arbeit zählen nach § 18 EStG zur freiberuflichen Tätigkeit, dann brauchst du kein Gewerbe, musst dich aber trotzdem beim Finanzamt anmelden. Wie das geht, steht in meiner Anleitung zum Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Zweitens: Bei der Umsatzsteuer hilft am Anfang die Kleinunternehmerregelung, nach § 19 UStG bis 25.000 € Vorjahresumsatz und 100.000 € im laufenden Jahr. Drittens: Du rechnest mit ausländischen Plattformen ab und arbeitest für Kunden weltweit. Wie Rechnungen und Umsatzsteuer dabei laufen, klärst du mit einer Steuerberatung, bevor der erste Auftrag kommt.

Für wen es passt und für wen nicht

Passt zu dir, wenn …

  • du eine Fähigkeit hast, die Firmen brauchen: Texte, Design, Übersetzung, Videoschnitt, Code, Datenpflege.
  • du feste Zeitfenster pro Woche einplanen kannst und zuverlässig lieferst.
  • du am Anfang mit kleinen Preisen Bewertungen sammeln kannst, ohne frustriert zu sein.
  • du gut auf Englisch kommunizierst oder bewusst deutschsprachige Kunden ansprichst.

Lass es lieber, wenn …

  • du etwas suchst, das ohne deine Arbeitszeit Geld bringt.
  • du keine konkrete Dienstleistung anbieten kannst, sondern erst noch eine lernen willst.
  • dich Preisvergleiche mit Anbietern aus aller Welt demotivieren.
  • du Kunden am liebsten direkt abrechnen würdest. Dann baust du dir besser ein eigenes Netzwerk auf. 🙂

Im Vergleich zu Affiliate Marketing

PunktFiverr / UpworkAffiliate Marketing
Was du verkaufstDeine Arbeitszeit und FähigkeitEmpfehlungen für fremde Produkte
Erster EuroOft nach Tagen oder WochenOft erst nach Monaten Reichweitenaufbau
SkalierungBegrenzt durch deine StundenEin Inhalt kann beliebig oft verkaufen
GebührenServicegebühr pro Auftrag, Connects, AuszahlungskostenKeine, der Anbieter zahlt die Provision
AbhängigkeitPlattformregeln, Level, BewertungenAnbieter und Reichweite, die E-Mail-Liste gehört dir
RechtlichesFreiberuflich oder gewerblich, Umsatzsteuer bei AuslandskundenGewerbe, Werbekennzeichnung, Pflichtseiten

Fair gesagt: Freelancing bringt schneller den ersten Euro als Affiliate Marketing, und du lernst dabei, was Kunden wollen. Beides lässt sich sogar verbinden. Wer als Freelancer Texte oder Videos liefert, kann dieselben Fähigkeiten für eigene Inhalte nutzen, wie ich es mit KI als Werkzeug und einer E-Mail-Liste mache.

Ich habe mich 2018 für Affiliate Marketing entschieden, weil ich beruflich viel unterwegs bin und etwas wollte, das nicht an feste Arbeitsstunden gebunden ist. Meine wichtigste Erkenntnis: Die E-Mail-Liste ist das wichtigste Asset, denn sie verkauft auch dann, wenn ich gerade keine Zeit habe.

Bevor du deinen ersten Gig anlegst

Dafür brauchst du keinen Kurs. Diese Checkliste reicht:

  • Eine Leistung, klar beschrieben. Nicht „alles rund um Texte“, sondern „Produktbeschreibungen für Onlineshops auf Deutsch“. Fiverr empfiehlt selbst, mit einem Gig zu starten.
  • Preis rechnen, nicht raten. Servicegebühr, Auszahlungskosten, Wechselkurs und deine Stunden einkalkulieren. Nutze bei Upwork den Rechner, der dir den Nettobetrag zeigt.
  • Portfolio vorbereiten. Drei bis fünf eigene Arbeitsproben, bei Fiverr nur mit Bildern, an denen du die Rechte hast.
  • Regeln lesen. Nutzungsbedingungen, Zahlungsbedingungen, Community-Regeln. Kein Kontakt außerhalb der Plattform, keine Vorkasse an Kunden, keine zweiten Konten.
  • Zahlungsschutz nutzen. Bei Upwork nur mit Zeiterfassung oder finanziertem Meilenstein arbeiten.
  • Finanzamt zuerst. Anmeldung klären, Kleinunternehmerregelung prüfen, Rechnungsfragen bei Auslandskunden mit einer Steuerberatung besprechen.
  • Parallel eigene Reichweite aufbauen. Damit du irgendwann Kunden hast, die dich direkt finden.

Mein Fazit

Fiverr und Upwork sind ein seriöser Weg, mit einer echten Fähigkeit neben dem Job Geld zu verdienen. Sie liefern Kunden und Zahlungsschutz und nehmen dafür Gebühren und Gehorsam gegenüber ihren Regeln. Was sie nicht liefern: Einkommen, das ohne deine Stunden läuft. Wer das sucht, sollte Freelancing als Startkapital für etwas Eigenes sehen, nicht als Ziel.

Wenn du lieber mit Empfehlungen und einer eigenen Liste startest, hol dir den kostenlosen Affilionär Kickstart*. Wie meine eigene Bilanz seit 2018 aussieht, liest du in meinen Erfahrungen mit Online Geld verdienen.

Häufige Fragen

Ist Fiverr seriös?

Ja. Fiverr ist ein etablierter Marktplatz mit festen Regeln, Käuferschutz und klaren Auszahlungswegen. Unseriös sind höchstens einzelne Anbieter oder Käufer, nicht die Plattform. Lies vor dem Start die Nutzungsbedingungen und die Community-Regeln.

Wie viel verdient man auf Fiverr?

Das hängt von deiner Leistung, deinem Preis und deinem Level ab. Die Level-Kriterien geben eine Orientierung: Level 1 setzt laut Fiverr mindestens 400 US-Dollar Umsatz voraus, Level 2 mindestens 2.000 und Top Rated mindestens 10.000. Das sind Hürden, keine Garantien.

Welche Gebühren nimmt Upwork?

Laut Upwork liegt die Freelancer-Servicegebühr je nach Vertrag zwischen 0 und 15 %. Du siehst den Satz, bevor du dich bewirbst, danach bleibt er für diesen Vertrag fest. Bewerbungen kosten außerdem Connects, 0,15 US-Dollar pro Stück. Stand 21.10.2026.

Wie schnell bekommt man sein Geld?

Bei Fiverr gilt nach Abschluss eines Auftrags eine Wartezeit von 14 Tagen, für Top Rated und einige Programme kürzer. Bei Upwork sind Stundenverträge laut Hilfe zehn Tage nach der Wochenabrechnung verfügbar, Festpreise fünf Tage nach Freigabe. Auszahlung dann per PayPal, Payoneer oder Bank.

Darf ich Kunden von Fiverr oder Upwork direkt abrechnen?

Nein. Beide Plattformen verbieten, Aufträge an ihnen vorbei abzuwickeln. Fiverr kann Gigs entfernen und Konten dauerhaft sperren, Upwork verlangt zwei Jahre lang alle Zahlungen über die Plattform oder eine Ablösegebühr von 13,5 % eines Jahresverdienstes.

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Quellen

  1. Fiverr Help Center: How Fiverr works for freelancers, Stand 21.10.2026
  2. Fiverr: Freelancer Levels, Stand 21.10.2026
  3. Fiverr Help Center: Creating a Gig, Stand 21.10.2026
  4. Fiverr Help Center: Requirements and guidelines for your Gig, Stand 21.10.2026
  5. Fiverr Help Center: Withdrawing your earnings, Stand 21.10.2026
  6. Fiverr Help Center: Early Payout, Stand 21.10.2026
  7. Upwork Help: Freelancer Service Fee, Stand 21.10.2026
  8. Upwork Help: Understanding and using Connects, Stand 21.10.2026
  9. Upwork Help: Manage how you get paid, Stand 21.10.2026
  10. Upwork Help: Hourly Payment Protection, Stand 21.10.2026
  11. Upwork Help: Fixed-Price Protection, Stand 21.10.2026
  12. Upwork Help: Circumvention, Stand 21.10.2026
  13. Upwork Help: Conversion Fee, Stand 21.10.2026
  14. freelancermap: Startseite, Stand 21.10.2026
  15. EStG § 18 Selbständige Arbeit (gesetze-im-internet.de), Stand 21.10.2026
  16. UStG § 19 Kleinunternehmer (gesetze-im-internet.de), Stand 21.10.2026

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Dieser Artikel wurde teilweise mit KI-Unterstützung erstellt.

Daniel Kocks
Über den Autor: Daniel Kocks

Daniel ist seit 2018 nebenberuflich im Affiliate Marketing unterwegs, neben seinem Job und seiner Familie. Hier zeigt er, was bei ihm funktioniert hat und was nicht. Mehr über Daniel

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