Kurz gesagt

Für automatisierte Verkaufswebinare sind WebinarJam und EverWebinar der bewährte Standard, damit arbeiten wir auch bei Profit Buddies. WebinarGeek ist die europäische Alternative mit Servern in der EU und einfacher Bedienung. Zoom Webinars passt eher zu Live-Events für Teams und Firmen, und Webbyloop ist ein ganz neues Tool mit KI-Funktionen, bei dem du Preis und Reife vor dem Kauf genau prüfen solltest.

Inhalt
  1. Die kurze Antwort: welches Tool für wen?
  2. Live oder automatisiert: die wichtigste Frage zuerst
  3. Die fünf Tools im Überblick
  4. WebinarJam: der Klassiker für Live-Webinare
  5. EverWebinar: wenn dein Webinar automatisch laufen soll
  6. WebinarGeek: die europäische Alternative
  7. Zoom Webinars: stark bei Live-Events
  8. Webbyloop: der Neuling mit KI
  9. So triffst du deine Entscheidung
  10. Das Webinar ist nur ein Teil des Systems
  11. Häufige Fragen

Webinare gehören zu den stärksten Werkzeugen, um erklärungsbedürftige Produkte zu verkaufen. In 60 bis 90 Minuten lernt dich jemand kennen, versteht das Problem und sieht, wie die Lösung aussieht. Das schafft keine Verkaufsseite so gut.

Die Frage, die sich dabei fast jeder stellt: Welches Webinar-Tool soll ich nehmen? Die Auswahl ist groß, die Preise gehen weit auseinander, und jetzt kommt mit Webbyloop auch noch ein ganz neuer Anbieter dazu.

In diesem Vergleich schaue ich mir fünf Tools an: WebinarJam, EverWebinar, WebinarGeek, Zoom Webinars und Webbyloop. Alle Preise habe ich am 12.10.2026 auf den Seiten der Anbieter nachgesehen. Preise ändern sich, prüf sie deshalb vor dem Kauf noch einmal selbst.

🚀 Brandneu: Webbyloop

Webbyloop ist gerade erst gestartet: eine neue Software für automatisierte Webinare mit KI-Webinar-Autor, Erinnerungen per Push-Nachricht und Wallet-Ticket und einer KI, die Fragen im Chat beantwortet. Preise hat der Anbieter zum Stand dieses Artikels (12.10.2026) noch nicht veröffentlicht. Meine Einordnung findest du weiter unten im Vergleich.

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Die kurze Antwort: welches Tool für wen?

Für automatisierte Verkaufswebinare sind WebinarJam und EverWebinar der bewährte Standard. Bei Profit Buddies, dem Business, das ich gemeinsam mit Fabian führe, laufen unsere Live-Webinare über WebinarJam und unsere automatisierten Webinare über EverWebinar.

  • WebinarJam: wenn du live präsentierst und Verkaufsfunktionen wie Angebotsfenster und Countdown brauchst.
  • EverWebinar: wenn dein Webinar rund um die Uhr automatisch laufen soll.
  • WebinarGeek: wenn dir Server in der EU und eine einfache Bedienung wichtig sind.
  • Zoom Webinars: wenn du große Live-Events oder Firmenveranstaltungen planst und Zoom ohnehin nutzt.
  • Webbyloop: wenn du ein neues Tool mit KI-Funktionen für automatisierte Webinare ausprobieren möchtest und mit einem jungen Produkt leben kannst.

Bist du noch ganz am Anfang und weißt nicht, ob Webinare überhaupt dein Weg sind? Dann lies vorher, was ein Webinar ist und wie es abläuft. 🎥

Live oder automatisiert: die wichtigste Frage zuerst

Bevor du dir Tarife anschaust, kläre eine Sache: Willst du live präsentieren oder soll dein Webinar automatisch laufen?

  • Live-Webinar: Du bist zu einem festen Termin da, sprichst in Echtzeit und beantwortest Fragen direkt. Das wirkt sehr nah, kostet dich aber jedes Mal Zeit.
  • Automatisiertes Webinar (Evergreen): Du nimmst deine Präsentation einmal auf. Das Tool spielt sie danach zu festen Zeiten oder kurz nach der Anmeldung ab. Chat, Umfragen und Angebote lassen sich zeitlich steuern.

Gerade wenn du wie ich nebenberuflich arbeitest, ist der automatisierte Weg spannend. Ich bin neben meinem Job beruflich viel unterwegs. Ein Webinar, das auch dann läuft, wenn ich gerade keine Zeit habe, passt genau zu so einem Alltag.

Viele starten mit ein paar Live-Terminen, um die Präsentation zu testen, und automatisieren erst die Version, die gut ankommt. Das ist auch die Logik hinter dem Duo WebinarJam und EverWebinar.

Die fünf Tools im Überblick

ToolStärkeAutomatisierte WebinarePreis ab (Stand 12.10.2026)
WebinarJamLive-Webinare mit VerkaufsfunktionenAb Tarif Basic inklusive EverWebinar39 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung, 49 $ monatlich
EverWebinarEvergreen-Webinare mit simuliertem Live-GefühlJa, Kernfunktion79 $ pro Monat bei 2 Jahren, 99 $ jährlich, 199 $ monatlich
WebinarGeekEU-Server, einfache BedienungJa, im Premium-Tarif enthalten59 € pro Monat bei jährlicher Zahlung
Zoom WebinarsGroße Live-Events, bekannte OberflächeNur mit Zusatzlizenz (Sessions oder Events)66,67 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung, 89 $ monatlich
WebbyloopKI-Funktionen, Erinnerungen per Push und Wallet-TicketJa, darauf ausgelegtNoch keine Preise auf der Website

Die Dollar-Preise verstehen sich laut den Anbietern zuzüglich anfallender Steuern. Bei WebinarGeek steht auf der Preisseite nicht, ob netto oder brutto gemeint ist.

WebinarJam: der Klassiker für Live-Webinare

WebinarJam ist eines der bekanntesten Tools für Verkaufswebinare. Teilnehmer brauchen keine eigene Software, sie steigen über den Browser oder das Handy ein. Für die Vermarktung bringt WebinarJam Anmeldeseiten, Erinnerungen und Anbindungen an E-Mail-Tools mit, laut Anbieter auch über Zapier an tausende weitere Apps.

Preise und Tarife

Laut Preisseite gibt es vier Tarife (Stand 12.10.2026):

  • Starter: 49 $ monatlich oder 39 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung, bis 100 Teilnehmer, 1 Moderator, bis 1 Stunde
  • Basic: 99 $ oder 79 $, bis 500 Teilnehmer, 2 Moderatoren, bis 2 Stunden
  • Professional: 299 $ oder 229 $, bis 2.000 Teilnehmer, 4 Moderatoren, bis 3 Stunden
  • Enterprise: 499 $ oder 379 $, bis 5.000 Teilnehmer, 6 Moderatoren, bis 4 Stunden

Wichtig für dich: Ab dem Tarif Basic ist EverWebinar laut Fußnote ohne Aufpreis enthalten. Du bekommst also Live und automatisiert in einem Paket. Testen kannst du 14 Tage für 1 $, dazu nennt der Anbieter eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Worauf du achten solltest

  • Der Starter-Tarif ist mit 1 Stunde Laufzeit knapp. Viele Verkaufswebinare dauern länger.
  • Oberfläche und Support sind auf Englisch.
  • Abrechnung in Dollar, der Preis in Euro schwankt mit dem Wechselkurs.

EverWebinar: wenn dein Webinar automatisch laufen soll

EverWebinar kommt vom selben Anbieter wie WebinarJam und ist auf automatisierte Webinare spezialisiert. Du lädst eine Aufzeichnung hoch oder übernimmst ein Live-Webinar aus WebinarJam samt Chatverlauf (laut Anbieter „Replica Replay“). Danach startet das Webinar zu festen Zeiten oder als „Just-in-Time“-Termin wenige Minuten nach der Anmeldung.

Damit es sich lebendig anfühlt, kannst du Chatnachrichten, Umfragen und Angebote zeitlich steuern. Es gibt außerdem einen Hybrid-Modus: Die Aufzeichnung läuft, und du bist parallel live im Chat.

Preise

Einzeln kostet EverWebinar laut Preisseite 199 $ monatlich, 99 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung (1.188 $ im Jahr) oder 79 $ pro Monat bei zwei Jahren (1.896 $). Alle Varianten haben laut Anbieter dieselben Funktionen. Auch hier gibt es 14 Tage für 1 $.

Mein Tipp: Rechne vorher nach. Wenn du ohnehin auch live präsentieren willst, ist der WebinarJam-Tarif Basic mit inklusivem EverWebinar oft das bessere Paket als EverWebinar allein.

Ein ehrliches Wort zu „simuliertem Live“

Automatisierte Webinare können wie live wirken. Ich finde es wichtig, damit fair umzugehen: Gaukel deinen Teilnehmern keine Live-Situation vor, die es nicht gibt, und arbeite nicht mit falschen Teilnehmerzahlen oder erfundener Knappheit. Wer offen sagt, dass es eine Aufzeichnung ist, verliert dadurch selten etwas, gewinnt aber Vertrauen. 🤝

WebinarGeek: die europäische Alternative

WebinarGeek ist ein Anbieter aus den Niederlanden. Laut Datenschutzerklärung liegen die Rechenzentren im Europäischen Wirtschaftsraum, genannt werden Amsterdam und Frankfurt. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag findest du direkt im Konto. Gerade wenn du im deutschsprachigen Raum arbeitest und Wert auf Datenschutz legst, ist das ein echtes Argument.

Preise und Tarife

  • Premium: 59 € pro Monat bei jährlicher Zahlung (die Seite nennt 99 € als Vergleichspreis), bis 1.000 Zuschauer, bis 8 Stunden, automatisierte Webinare inklusive, dazu Restream und Live-Untertitel
  • Enterprise: 349 € pro Monat, jährlich abgerechnet, bis 5.000 Zuschauer, eigene Domain, Integrationen für Salesforce und HubSpot, Telefon-Support

Testen kannst du 14 Tage kostenlos mit allen Premium-Funktionen, der Test läuft danach automatisch aus. Zusätzliche Benutzer kosten ab 10 € pro Monat.

Worauf du achten solltest

  • Website, Preisseite und Hilfe gibt es auf Deutsch, das senkt die Einstiegshürde. Ob dir die Bedienung im Tool liegt, siehst du am besten im kostenlosen Test.
  • Bei harten Verkaufsfunktionen, wie sie WebinarJam und EverWebinar mitbringen, lohnt ein genauer Blick im Test, ob dir alles reicht.
  • Laut Datenschutzerklärung nutzt WebinarGeek für die eigene Website auch Dienste mit Speicherung in den USA. Für eine saubere DSGVO-Prüfung lohnt es sich, die aktuelle Liste der Unterauftragsverarbeiter anzufordern.

Zoom Webinars: stark bei Live-Events

Zoom kennt fast jeder aus Meetings. Zoom Webinars ist das Produkt für Veranstaltungen, bei denen Teilnehmer zuschauen und nicht alle mit Kamera dabei sind. Laut Preisseite sind bis zu 100.000 Teilnehmer, bis zu 1.000 Video-Panelisten und Sessions bis 30 Stunden möglich, je nach gebuchter Kapazität.

Preise

Die Preisseite nennt 89 $ monatlich oder 66,67 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung als Einstieg (Stand 12.10.2026). Der Preis richtet sich nach der Teilnehmerkapazität, für größere Webinare zahlst du entsprechend mehr.

Für wen Zoom passt und für wen nicht

  • Gut: Q&A, Umfragen, Live-Transkription, Aufzeichnung und Anbindung an CRM-Systeme wie HubSpot oder Salesforce. Für Firmen, Teams und Online-Konferenzen ist das ein solides Paket.
  • Weniger gut: Für automatisierte Verkaufswebinare ist Zoom nicht gebaut. Vorab aufgezeichnete Webinare, die wie live ablaufen (bei Zoom „Simulive“), brauchen laut Zoom-Community eine Lizenz für Zoom Sessions oder Zoom Events. Mit der normalen Webinar-Lizenz startest du eine Aufzeichnung von Hand.
  • Außerdem: Die Landingpage und die Erinnerungsmails sind laut Preisseite eher grundlegend. Für Verkaufsfunnel brauchst du oft zusätzliche Tools.

Webbyloop: der Neuling mit KI

Webbyloop ist eine ganz neue Webinar-Software, die sich auf automatisierte Verkaufswebinare konzentriert. Gründer ist laut Website Sven Hansen. Spannend finde ich den Ansatz, weil er an einer Stelle ansetzt, an der viele Webinare scheitern: Leute melden sich an und kommen dann nicht.

Was Webbyloop laut Anbieter kann

  • KI-Webinar-Autor: Eine KI soll dir ein komplettes Verkaufswebinar Folie für Folie schreiben.
  • Erinnerungen auf mehreren Wegen: per E-Mail, per Push-Nachricht und als Wallet-Ticket auf dem Sperrbildschirm des Handys.
  • KI im Chat: Fragen im Chat sollen automatisch beantwortet werden, das Angebot erscheint zeitgesteuert, danach folgen Nachfass-Mails.

Das Wallet-Ticket ist eine clevere Idee: Wer einen Termin wie ein Konzertticket auf dem Handy hat, vergisst ihn vermutlich seltener als eine Mail, die im Postfach untergeht. Wie viel das in der Praxis bringt, lässt sich bei einem so jungen Tool noch nicht seriös sagen.

Was du vor dem Kauf prüfen solltest

  • Preis: Zum Stand dieses Artikels (12.10.2026) nennt die Website noch keine Preise für die Software. Schau dir das Preismodell genau an, bevor du dich festlegst.
  • Datenschutz: Angaben zu Serverstandort und DSGVO habe ich auf der Website nicht gefunden. Wenn du im deutschsprachigen Raum Daten deiner Teilnehmer sammelst, frag das vorher nach.
  • Reife: Neue Tools entwickeln sich schnell, haben aber naturgemäß noch nicht die Laufzeit von WebinarJam oder Zoom. Unabhängige Erfahrungsberichte gibt es bisher kaum.

Wenn du dir selbst ein Bild machen willst, kannst du dir Webbyloop hier genauer ansehen*. Prüf dort, ob Funktionen und Preis zu deinem Vorhaben passen.

So triffst du deine Entscheidung

Statt dich von Funktionslisten erschlagen zu lassen, beantworte diese fünf Fragen:

  1. Live oder automatisiert? Nur live: WebinarJam, WebinarGeek oder Zoom. Automatisiert: EverWebinar, WebinarGeek oder Webbyloop.
  2. Wie wichtig ist dir Datenschutz in der EU? Dann steht WebinarGeek weit vorn.
  3. Willst du verkaufen? Angebotsfenster, Countdown und Anbindung an dein E-Mail-Tool sind dann Pflicht. Hier sind WebinarJam und EverWebinar stark.
  4. Wie groß ist dein Budget? Rechne den Jahrespreis aus, nicht nur den Monatspreis, und denk bei Dollar-Preisen an den Wechselkurs.
  5. Wie viel Neues traust du dir zu? Ein neues Tool wie Webbyloop kann spannende Ideen mitbringen. Ein etabliertes Tool hat dafür mehr Erfahrungswerte.

Und ganz wichtig: Nutz die Testphasen. Bau in 14 Tagen ein echtes Webinar mit Anmeldeseite und Erinnerung, melde dich selbst an und schau es dir als Teilnehmer auf dem Handy an. Danach weißt du mehr als nach jedem Vergleichsartikel, auch nach diesem. 😉

Das Webinar ist nur ein Teil des Systems

Das beste Webinar-Tool bringt dir wenig, wenn niemand zuschaut. Teilnehmer kommen über Werbung, Social Media oder deine E-Mail-Liste. Und nach dem Webinar entscheidet oft die Nachfass-Serie, ob jemand kauft.

Deshalb gehört zu jedem Webinar ein sauberes E-Mail-Tool. Wie du deine Liste aufbaust und Erinnerungen und Nachfass-Mails sinnvoll einsetzt, erkläre ich im Guide zum E-Mail-Marketing. Ich selbst nutze dafür Klick-Tipp.

Wie ein Webinar in einen einfachen Verkaufsweg passt, zeige ich im Artikel über den einfachsten Affiliate Funnel. Und falls du deine Präsentation aufbauen willst: Russell Brunsons „Perfect Webinar“ ist ein bekannter Ablauf dafür, mehr dazu in meiner Expert Secrets Erfahrung.

Übrigens: Als Affiliate brauchst du nicht zwingend ein eigenes Webinar-Tool. Viele Anbieter haben eigene Webinare, zu denen du deine Leser über deinen Partnerlink schickst. Wie du mit Affiliate Marketing startest, ohne gleich eigene Produkte zu bauen, zeige ich dir im kostenlosen Handbuch.

Häufige Fragen

Welches Webinar-Tool ist das beste?

Das hängt davon ab, was du vorhast. Für automatisierte Verkaufswebinare sind EverWebinar und WebinarJam bewährt, für DSGVO-Fragen ist WebinarGeek mit EU-Servern stark, für interne Live-Events ist Zoom Webinars praktisch. Ein Tool, das für alle am besten ist, gibt es nicht.

Was ist der Unterschied zwischen WebinarJam und EverWebinar?

WebinarJam ist für Live-Webinare gedacht, EverWebinar für automatisierte Webinare, bei denen eine Aufzeichnung zu festen Zeiten oder kurz nach der Anmeldung startet. Beide kommen vom selben Anbieter. Ab dem WebinarJam-Tarif Basic ist EverWebinar laut Preisseite ohne Aufpreis enthalten (Stand 12.10.2026).

Kann man mit Zoom automatisierte Webinare machen?

Nur eingeschränkt. Vorab aufgezeichnete Webinare, die wie live ablaufen (Simulive), brauchen laut Zoom-Community eine Lizenz für Zoom Sessions oder Zoom Events. Mit der normalen Webinar-Lizenz musst du die Aufzeichnung selbst starten.

Gibt es ein kostenloses Webinar-Tool?

Für den Anfang reichen oft Testphasen: WebinarGeek bietet 14 Tage kostenlos, WebinarJam und EverWebinar 14 Tage für 1 $ (Stand 12.10.2026). Für dauerhafte Verkaufswebinare mit Anmeldeseite und Erinnerungen wirst du in der Regel einen bezahlten Tarif brauchen.

Was kostet Webbyloop?

Zum Stand dieses Artikels (12.10.2026) stehen auf der Website von Webbyloop noch keine Preise. Schau dir vor dem Kauf auf der Anbieterseite an, welches Preismodell gilt und ob Hosting- oder Nutzungskosten dazukommen.

Brauche ich als Affiliate überhaupt ein Webinar-Tool?

Nein, nicht zwingend. Viele Anbieter, deren Produkte du empfiehlst, haben eigene Webinare. Du schickst deine Leser dann über deinen Partnerlink zur Anmeldung. Ein eigenes Tool lohnt sich erst, wenn du selbst präsentieren oder ein eigenes Produkt verkaufen willst.

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Quellen

  1. WebinarJam: Plans and Pricing, Stand 12.10.2026
  2. EverWebinar: Pricing, Stand 12.10.2026
  3. EverWebinar: Startseite mit Funktionsübersicht, Stand 12.10.2026
  4. WebinarGeek: Preise, Stand 12.10.2026
  5. WebinarGeek: Datenschutzerklärung (Serverstandorte), Stand 12.10.2026
  6. Zoom: Preise für Webinare und Events, Stand 12.10.2026
  7. Zoom Community: Simulated Live Webinars, Stand 12.10.2026
  8. Webbyloop: Startseite, Stand 12.10.2026

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Dieser Artikel wurde teilweise mit KI-Unterstützung erstellt.

Daniel Kocks
Über den Autor: Daniel Kocks

Daniel ist seit 2018 nebenberuflich im Affiliate Marketing unterwegs, neben seinem Job und seiner Familie. Hier zeigt er, was bei ihm funktioniert hat und was nicht. Mehr über Daniel

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